Bis zur Auszeichnung zum "Zertifizierten Vorsorgeberater" durchlaufen die Lehrgangs-teilnehmer zwei Seminarblöcke à jeweils drei Tage. Der Inhalt der Ausbildungsmaßnahme erstreckt sich über die gesetzliche Rentenversicherung inklusive der Erwerbsminderungs-, Pflege- und Unfallversicherung, das Alterseinkünftegesetz, über alle staatlich geförderten Versorgungswege (Riester-Rente, Basisrentenversicherung und betriebliche Altersversorgung) und auch über die private Rentenversicherung bis hin zu Auswirkungen der Abgeltungsteuer im Bereich des Altersvorsorgesparens.
Eine Schulungsvorbereitung ist sinnvoll, damit die Trainer auf einem Mindestniveau im Wissen zur Vorsorge aufbauen können. Die dreitägigen Schulungsmodule zeichnen sich durch einen klugen Wechsel zwischen Theorievermittlung und Wissensverankerung aus. Zwischen den beiden Modulen erfolgt der Praxistransfer durch Führungskräfte bzw. auch durch Coaches des Instituts.
Am Ende der Maßnahme erfolgt eine vom Institut entwickelte Abschlussprüfung, die aus zwei Teilen besteht: Im ersten Teil befinden sich Fachfragen, im zweiten Teil werden Fallstudien behandelt. Somit wird unabhängig vom Auftraggeber ein einheitlicher Qualitätsstandard gewährleistet.

Das Beste zum Schluss:
Mit den Lehrgängen zum "Zertifizierten Vorsorgeberater" ist es dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung gelungen, die These zu widerlegen, dass sich Beratung und Verkauf gegenseitig behindern beziehungsweise sogar ausschließen. Da die Seminare zwar fachlich anspruchsvoll sind, aber die verkäuferische Kompetenz und insbesondere zu jedem Vorsorgeprodukt die entsprechenden "Sales Storys" präsentiert und trainiert werden, stieg bei Absolventen die Vertriebsleistung nachweislich stark an. Damit ist der Beweis erbracht, dass einige Marktteilnehmer die Chancen des Wandels und der gesetzlichen Herausforderungen erkannt haben und sich entsprechend weiterentwickeln.
Hier finden Sie den
Flyer zum Zertifizierten Vorsorgeberater
